Geschichte des Stammes Adler

Die Anfäge des Stammes Adler liegen im Jahr 1974. 1977 schloss sich der Stamm dem Pfadfinderbund Süd (PBS) an. Nicht einverstanden mit dessen Arbeitsweise und Inhalten, löste sich der Stamm 1979 wieder vom PBS, und trat in den damals noch sehr jungen Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder e.V. (BdP) ein, dem er noch heute angehört.

Kontinuierlich wurde der Stamm größer, bis er in den Jahren 1983 und 1984 seine bislang größte Mitgliederzahl erreichte. Damals waren 2 Meuten, 14 Sippen sowie eine Ranger/Roverrunde auf den Sommerlagern dabei, insgesamt weit über 150 Menschen.

Ende der 80er Jahre wurde ein Projekt gestartet, dass den Stamm auf die Probe stellen sollte: Der Umbau eines Tabaklagers zum neuen Pfadfinderheim. Als Träger wurde ein Förderverein gegründet, zu dessen Mitgliedern auch viele Eltern, Ehemalige und Freunde des Stammes gehören. Viel Zeit und Arbeit wurden in das Projekt gesteckt, bis das neue Pfadfinderheim 1990 eröffnet werden konnte, fast ganz in Eigenleistung fertiggestellt.

Derzeit hat der Stamm ca. 60 Mitglieder und einen sehr aktiven Stammesrat. Und seit einigen Jahren ist das Pfadfinderheim nicht mehr nur Raum für Gruppenstunden, sondern für viele Jugendliche täglicher Treffpunkt für gemeinsame Unternehmungen und sinnvolle Freizeitgestaltung.

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